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Abschlussreflexion im Basismodul

Wer schreibt die Abschlussreflexion?

Die schriftliche Abschlussreflexion ist an der Universität Bonn obligatorischer Bestandteil des Basismoduls des NRW-Zertifikatsprogramms Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule. Sie ist somit von allen zu verfassen, die am Zertifikatsprogramm teilnehmen und an der Universität Bonn das Basismodul abschließen möchten.

Wozu dient die Abschlussreflexion und was schreibe ich darin?

Die Abschlussreflexion im Basismodul dient Ihnen als Standortbestimmung in Ihrem hochschuldidaktischen Qualifizierungsprozess und stellt eine Vorstufe zu Ihrem eigenen Lehrportfolio dar, das Sie im Laufe Ihres Qualifizierungsprozesses entwickeln. Ziel ist es, dass Sie, anknüpfend an den Workshop zur Portfolioarbeit, schriftlich

  • Ihre Rolle als Lehrende*r reflektieren,
  • Ansätze eines Lehrkonzepts formulieren und
  • Ihre Lehrerfahrungen unter Einbeziehung didaktischen Fachwissens darlegen.

Dafür halten Sie Rückschau auf den von Ihnen bereits zurückgelegten Qualifizierungsweg und seine Auswirkungen auf Ihre Lehrpraxis, entwickeln ein erstes Gerüst für Ihr eigenes Lehrportfolio und überlegen, welche Richtung Sie für Ihren weiteren Qualifizierungsweg einschlagen möchten.

Daneben nimmt das BZH Anregungen zur Weiterentwicklung des Bereichs Hochschuldidaktische Qualifizierung und die Ausgestaltung seiner Qualifizierungsangebote dankbar entgegen.

Welchen Umfang soll die Abschlussreflexion haben?

Die Abschlussreflexion im Basismodul umfasst 5 Arbeitseinheiten (AE) à 45 Minuten.

Wann schreibe ich die Abschlussreflexion?

Sie verfassen die Abschlussreflexion, wenn Sie die anderen Bausteine des Basismoduls absolviert haben (Lehren und Lernen und den Workshop Lehrportfolio).

Wie erbringe ich den Nachweis?

Die Abschlussreflexion reichen Sie schriftlich beim BZH ein – entweder in Papierform oder als pdf-Datei, die Sie an das BZH schicken.

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