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Tutor*innen-/ Mentor*innenqualifikation

Insbesondere für die sensible Studieneingangsphase sind Tutor*innen- und Mentor*innenprogramme von großer Bedeutung, da hiermit zielgruppenspezifischen Bedarfen im Übergang von Schule/ Hochschule angemessen differenziert, niederschwellig und durch Kleingruppen im notwendigen Betreuungsverhältnis Rechnung getragen werden kann. Diese individuelle, binnendifferenzierte Betreuung ermöglicht es den Studierenden, gerade in der Einstiegsphase Hindernisse für den weiteren Studienverlauf frühzeitig anzugehen. Neben allgemeinen, für Studienanfänger*innen vorgesehenen Mentor*innenprogrammen werden gesonderte Programme zu fachinhaltlichen, ggf. auch curriculumsübergreifenden Aspekten angeboten sowie zielgruppenspezifische Angebote – etwa für Studienanfänger*innen in Lehramtsfächern, für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung oder internationale Studierende – gemacht. Darüber hinaus findet sich in der Breite tutorielle Betreuung der Studierenden in den Einstiegssemestern, etwa bei der Bewältigung von Übungsaufgaben oder dem Wiederholen des Lernstoffs durch Helpdesks. Die etablierten Modelle werden, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Studierenden, kontinuierlich fortentwickelt.


Um Studierende auf spezifische Aspekte ihrer Tutor*innen- bzw. Mentor*innentätigkeit adäquat vorzubereiten, hält das BZH in Abstimmung mit den Fakultäten respektive den Fächern Angebote zur methodisch-didaktischen Qualifizierung vor. Ankündigungen zu Angeboten entnehmen Sie bitte der entsprechenden Veranstaltungsübersicht.

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