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Hochschuldidaktische Qualifizierung

Die Arbeitsschwerpunkte des BZH im Bereich Hochschuldidaktik gestalten sich wie folgt:

 

  • Entwicklung, Planung, Koordination sowie ggf. Durchführung von internen oder externen bedarfsgerechten Weiterbildungsangeboten für Lehrende, Mentoren und Tutoren zu hochschuldidaktischen Themen (inkl. Prüfungsdidaktik), einschließlich eLearning und Blended Learning;
  • Entwicklung, Planung und Organisation von Seminarangeboten zur fachspezifischen Didaktik und zu fachspezifischen Lehr- und Lernangeboten, einschließlich eLearning und Blended Learning;
  • Beratung und Unterstützung der Fakultäten und des BZL bei der Planung und Einführung neuer Lehr- und Lernkonzepte, begleitet durch ein Lehr-/ Lernforum.

Im Rahmen seiner Verantwortung fungiert das BZH zugleich als zentraler Ansprechpartner für entsprechende interne wie externe Anbieter sowie für die Kooperation im Netzwerk Hochschuldidaktik NRW. Abgestimmt auf die Anforderungen und Bedarfe der Lehreinheiten sowie auf der Grundlage von Evaluationsergebnissen wird das hochschuldidaktische Angebotsportfolio kontinuierlich angepasst und fortentwickelt. Das BZH greift in diesem Rahmen auch bislang in dezentraler Verantwortung entwickelte Fortbildungskonzepte und -maßnahmen auf und führt diese in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Fakultäten respektive den Fächern sowie der Personalentwicklung (PE) fort. Als Mitglied im Netzwerk Hochschuldidaktik NRW bietet die Universität Bonn ihre Weiterbildungsangebote zudem im Rahmen des hochschulübergreifenden hochschuldidaktischen NRW-Zertifikatsprogramms Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule an.

Ziel ist es,

  • durch die systematische Weiterentwicklung forschungs- und kompetenzorientierter Lehr­methoden einen Beitrag zum Studienerfolg zu leisten.
  • den zunehmenden Bedarf an hochschuldidaktischer Begleitqualifikation an der Universität Bonn zu befriedigen,
      • zum einen durch die Vermittlung von Basiskompetenzen für junge Lehrende und
      • zum anderen durch fachbezogene Angebote zu speziellen didaktischen Problemstellungen für erfahrene(re) Lehrende;
  • Voraussetzungen zu schaffen, die der zunehmenden Einbeziehung der Lehrkompetenz in Berufungsverfahren gerecht werden.

 

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